Unkraut entfernen – Unsere 4 besten Tipps

Unkraut entfernen leicht gemacht

Manche sagen, dass alles, was im Garten wächst, dort auch seine Berechtigung hat. Und deswegen wird bei manchen eben auch kein Unkraut gezupft.

Wenn man sich jedoch seinen Garten schön angelegt hat, dann ist es doch auch nur allzu verständlich, dass man wildwachsende Unkräuter im Blumenbeet nicht duldet – also, raus damit.

Doch oft wuchern die Dinger und man wird nicht mehr Herr der Lage. Damit man sie zumindest ein wenig eindämmen kann, denn ganz verschwinden werden sie nie, gibt es einige Möglichkeiten. Hier nun unsere 4 Tipps um Unkraut zu entfernen und zu vermindern:

Tiefwurzelnde Unkräuter wie Giersch, Hahnenfuß oder die Ackerwinde, die Pflanzen also, die aus den Wurzeln neue Triebe bilden, sollte man mit einer Schaufel abstechen und die Wurzeln mit herausziehen. Ebenso müssen bei Löwenzahn und Distel die kompletten Pflanzen, samt Wurzel entfernt werden.
Versuchen Sie, mit hübschen Bodendeckern dem Unkraut entgegen zu wirken. So wird es zumindest vermindert.
Eine Mulchschicht schadet nicht und dämmt Unkraut ein.
Wenn Sie in einem Beet vor dem Bepflanzen ein Unkrautvlies ausbringen und dann mit einer Schicht Rindenmulch bedecken, dann haben Sie lange Zeit Ruhe vor dem Unkraut.


Klee im Rasen entfernen – 2 Tipps


Klee im Rasen

Klee ist für den Rasen schädlich, denn dieser hat mehr Kraft als die Rasenpflanze und verdrängt ihn Stück für Stück, bis sich auf dem Rasen schließlich große Stellen zeigen, die komplett von Klee eingenommen wurden. Lesen Sie hier 2 Tipps gegen Klee im Rasen.

Tipp 1 gegen Klee im Rasen
Wirksam ist es, ein Zelt mit Bodenfolie über den vom Klee befallenen Bereich aufzustellen. Wird diese Maßnahme für etwa vier Wochen beibehalten, ist dem Klee die Luft sehr eng geworden und er zieht sich zurück. Während die Rasenwurzeln diese radikale Methode bei guter abschließender Pflege nicht längerfristig übel nehmen, verschwindet der Klee. Übrigens, auch anderen Unkräutern im Rasen kann mit dieser Methode der Garaus gemacht werden.

Tipp 2 gegen Klee im Rasen
Natürlich kann auch regelmäßiges Ausstechen der Kleepflanzen langfristig Erfolge bringen. Hier ist aber wirkliche Konsequenz und ein dauerhaftes und regelmäßiges Nacharbeiten erforderlich, um den Klee wirklich mit Wurzeln zu entfernen und auch langfristig am Nachwachsen zu hindern.

Klee ohne Chemikalien entfernen
Eines ist beiden Varianten der Kleebeseitigung aber sicher: sie sind umweltverträglich und können ohne Einsatz von Chemikalien auch in von Kindern genutzten Gärten umgesetzt werden.


Schädlinge an Obstbäumen
Gerade Schädlinge auf Obstbäumen machen den Hobbygärtnern das Leben schwer. Jährlich beeinträchtigen sie die Ernte an den Bäumen. Einen großen Teil der Schädlinge machen Raupen, Milben und Blattläuse aus. Doch Sie sollten zwischen Schädlingen und weniger gefährlichen Tierchen unterscheiden. Diese sehen sich nämlich sehr ähnlich. Deswegen lohnt es sich, einmal genau hinzusehen.

Blattwanze

Zu den gefährlichsten Raupenarten gehören die kleinen Frostspanner. Wenn diese zu großer Zahl den Baum befallen, kommt es nach kurzer Zeit zum Kahlfraß. Sie sollten besonders Süßkirschen vor ihm schützen.

Ebenso schädlich ist die Blattwanze. Sie führen dazu, dass Triebspitzen verkrümmen und Knospen sich nicht öffnen. Kirschen und Beeren ungenießbar macht die Beerenwanze.

Läuse lieben Obstbäume und zerstören diese sehr gerne. Vereinzelt sind sie sogar so gefährlich, dass meldepflichtig sind. Den Befall melden sie beim Amt für Pflanzenschutz.

An Obstbäumen kommen aber noch weitaus mehr Schädlinge vor. Auch Tierchen wie den Blattfloh, die Gallmücke, den Haselnussbohrer und den Himbeerkäfer sollten Sie nicht unterschätzen. Sie können ebenfalls großen Schaden anrichten.